29. Seminar zur österreichischen Gegenwartsliteratur (auf Zoom)
オーストリア現代文学ゼミナール

12. und 13. Dezember 2020
Mit Daniel Wisser
Erste Lesung Die Kunst an nichts zu glauben
Raoul Schrott

Raoul Schrott
Foto: ©Peter-Andreas Hassiepen
Freitag, 16. November 2018
18:30Abendessen
20:00Begrüßung und Einführung
20:15Erste Lesung Die Kunst an nichts zu glaubenRaoul Schrott
20:45Die Beziehung zwischen den Dingen und dem Ich: Raoul Schrotts Gedichte mit Heidegger gelesenNoriaki Watanabe (Tokio)
Samstag, 17. November 2018
09:30Die Welt als Vexierbild: Raoul Schrotts Erstling Finis TerraeMiyuki Soejima (Otaru)
10:15Liebe und Utopie in Gottfrieds von Straßburg Tristan und Raoul Schrotts Tristan da CunhaJutta Eming, Christin Keil (Berlin)
11:00Pause
11:15Eine Insel mit zwei Bergen: Schrotts Tristan da Cunha und Lotis TahitiMichael Wetzel (Bonn)
12:00Mittagspause
15:00Das Schweigen des Erzählens: Raoul Schrotts Erzählung Das schweigende KindKikuko Kashiwagi (Osaka)
15:45Zweite Lesung Erste ErdeRaoul Schrott
16:15Pause
16:30Erd-Literatur: Zur Aktualisierung epischer Erzählformen in Raoul Schrotts Erste ErdeOliver Völker (Frankfurt)
17:15Vom Übersetzen: Werkstattgespräch mitRaoul Schrott
18:30Abendessen
20:00Das Versepos: Eine zeitgenössische Form? Lesung (Verbannt!) und Diskussion mitAnn Cotten
Sonntag, 18. November 2018
09:30Poesie und Wissenschaft in Raoul Schrotts WerkChristian Zemsauer (Tokio)
10:15Verschreibungen – Die verflixten NarrativeHerrad Heselhaus (Tokio)
11:00Pause
11:15Das Seminar im Kontext: „Faszination Japan“. Eine Untersuchung der Faszination durch Fremdheit am Beispiel von Darstellungen Japans in der österreichischen LiteraturLina Bittner (Wien)
12:00Abschlussdiskussion